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Urlaub auf den Färöer Inseln

Ein Urlaub auf den Färöer Inseln - Natur, Kultur und eine beeindruckende Geschichte

Wer sich auf der Suche nach einem beeindruckenden Reiseziel befindet, sollte einen Blick über den Tellerrand wagen und unter anderem auch die Färöer Inseln mit in seine Recherchen einbeziehen.

Hier bietet sich den Touristen (und selbstverständlich auch den Einheimischen) ein besonderer Mix aus Natur und Geschichte. Ideal für alle, die auf besondere Weise vom – oft hektischen – Alltag abschalten und gleichzeitig den eigenen Horizon erweitern wollen.

Vor allem die Übernachtungen in Ferienhäusern erfreuen sich hier einer besonders großen Beliebtheit. Immerhin ist es hier besonders leicht möglich, sich auszuklingen und in den „Urlaubsmodus“ zu schalten.

Hintergrundwissen – wo liegen eigentlich die Färöer Inseln?

Die Färöer Inseln werden unter anderem auch immer wieder als die „Schafsinseln“ bezeichnet. Bei ihnen handelt es sich um einen Zusammenschluss aus insgesamt 18 einzelnen Inseln. Diese liegen im Nordatlantik und gehören zu Dänemark.

Ein besonderer Vorteil, den nicht nur viele Einheimische zu schätzen wissen: wer auf den Färöer Inseln urlaubt bzw. zuhause ist, muss in der Regel keine langen Wege bis zum Meer in Kauf nehmen. Denn: hierzu sind auch die größeren der Inseln einfach zu klein.

Video: Einsam im Atlantik - Die Färöer Inseln

Ein ganzjährig beliebtes Reiseziel – die Färöer Inseln von Januar bis Dezember

Wann die beste Zeit ist, um seinen Urlaub auf den Färöer Inseln zu planen, ist unter anderem vom persönlichen Geschmack abhängig. Im Winter herrschen hier ähnliche Temperaturen wie in Deutschland vor. Doch im Sommer wird es auf den Inseln in der Regel nicht deutlich wärmer als 20°C.

Wer die kühlen Temperaturen des Winters auf den Inseln genießen möchte, sollte sich darüber im Klaren sein, dass die Sonne zu dieser Jahreszeit wenig scheint.

Dementsprechend ist es einen Großteil des Tages dunkel. Im Sommer herrscht der umgekehrte Effekt vor. Hier sind die Nächte vergleichsweise hell.

Um mit Hinblick auf etwaige Niederschläge und Wetterkapriolen gut gerüstet zu sein, ist es sinnvoll, sich entsprechend zu rüsten und vor allem weder Gummistiefel noch Regenjacke zu vergessen.

Ausflugstipp Nr. 1: Norðoyggjar

Touristen, die sich für Natur und Stille begeistern können, sollten sich auf keinen Fall die Region Norðoyggjar entgehen lassen. Hier erwartet die Besucher ein Mix aus Bergen, Quellen und Wasserfällen. Einige der Inseln, die zur Region Norðoyggjar gehören, sind nur mit dem Schiff erreichbar.

Andere sind wiederrum über Straßen gekoppelt, so dass es möglich ist, an einem Tag zwei oder mehr von ihnen in Augenschein zu nehmen.

Ausflugstipp Nr. 2: Vágar

Auch in der Region Vágar haben Touristen die Möglichkeit, sich ein wenin auszuklinken, die Stille zu genießen und eine eindrucksvolle Natur zu bewundern. Ein besonderes Highlight ist ein Wasserfall, der sich aus einem See in den großen Ozean ergießt.

In den kleineren Örtchen der Region scheint die Uhr manchmal stehengeblieben zu sein. „Ganz nebenbei“ finden sich hier auch immer wieder tolle Fotomotive, die unter anderem auch dem beeindruckenden Ausblick von manchen Punkten der Insel aus geschuldet sind.

Zusatztipp: Wer Vágar besucht, sollte unter anderem auch die Insel Mykines nebenan besuchen. Hier haben etliche verschiedene Vogelarten ihr Zuhause gefunden.

Ausflugstipp Nr. 3: Eysturoy

Eysturoy gehört zum Zentrum der Färöer Inseln und ist unter Touristen entsprechend beliebt. Hier befindet sich unter anderem auch der höchste Berg der kompletten Inselgruppe. ,

Von hier aus bietet sich ein beeindruckender Ausblick – unter anderem auch auf die kleineren Dörfer der Insel. Wer plant, sich ein wenig genauer mit Eysturoy zu beschäftigen, sollte unbedingt mindestens einen Tagestrip einplanen. Ansonsten wird es schwer, all die Eindrücke tatsächlich auf sich wirken zu lassen.

Ausflugstipp Nr. 4: Skálafjørður

Skálafjørður beweist, dass die Färöer Inseln mehr als „nur“ Natur können. Hier hat der Tourismus der letzten Jahre seine (positiven) Spuren hinterlassen. Egal, ob es darum geht, Leckereien im Restaurant zu genießen oder ein wenig shoppen zu gehen: hier dürfte jeder auf seine Kosten kommen.

Skálafjørður erfreut sich jedoch auch mit Hinblick auf die moderne Kulturszene einer besonderen Beliebtheit. Unter anderem finden hier Musikfestivals und ähnliche Events statt.

Ausflugstipp Nr. 5: Sandoy

Lust auf eine Portion Färöer mit einem besonders grünen Flair? In diesem Fall lohnt es sich, auf der Insel Sandoy vorbeizuschauen. Anstelle von besonders hohen Bergen erwartet die Besucher hier ein Mix aus einer vergleichsweise grünen Landschaft und Dünen.

Ideal also, um sich selbst zu beweisen, dass sich auch die Färöer Inseln – trotz der eher kühlen Temperaturen (auch im Sommer) - super für einen Strandurlaub eignen.

Wer sollte auf den Färöer Inseln Urlaub machen?

Viele Menschen, die einmal die Faszination der Färöer Inseln erlebt haben, werden zu Stammbesuchern, die es sich nicht nehmen lassen, hier mindestens einmal im Jahr vorbeizuschauen.

Hierbei handelt es sich um ein tolles Urlaubsziel für alle, die sich für Ruhe, Natur, Kultur und Ursprünglichkeit begeistern können. Weiterhin eignen sich diese Destinationen ideal für alle, die es lieben, auch in den „schönsten Wochen des Jahres“ Flexibilität und Entspannung zu genießen.

Egal, ob allein, mit dem Partner oder als ganze Familie: die Inseln schaffen es seit Jahrhunderten, die Menschen in ihren Bann zu ziehen und zeigen vor allem aufgrund ihrer Vielseitigkeit immer wieder, dass sie sich nicht in eine Schublade stecken lassen müssen.

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